Rotes Blättchen klärt auf - u.a. Harte Diskussion um weiches Wasser!

2 Kommentare
 

Die Mai-Ausgabe des Roten Blättchens klärt auf - Aktuelle Themen wie z.B. Harte Diskussion um weiches Wasser! Der neue Ortsvereins-Vorstand, ...

Verfügbare Downloads Format Größe
Rotes Blättchen - Ausgabe Mai 2017 PDF 401 KB
 

 

2 Kommentare zu Rotes Blättchen klärt auf - u.a. Harte Diskussion um weiches Wasser!

1

Thirsten Heinze

am um 08:46 Uhr

 

Vielen Dank Herr Stoffers für Ihre Reaktion.
Hierzu möchte ich aus Sicht der SPD-Fraktion etwas sagen:
Wir sind und bleiben neutral, da wir uns als Fraktion nie für eine der Varianten ausgesprochen haben oder gar eine Abstimmungsempfehlung gegeben haben. Anders als FDP und FWG in Bovender Rat.
Stets haben wir nur Fakten zu den Fragestellungen geliefert, neutral und nachprüfbar!
Wir werden das Wasser nicht von den Harzwasserwerken beziehen sondern von den Stadtwerken Göttingen. Durch Verträge wird der Preis langfristig geregelt. Hier über deutliche Preissteigerungen zu spekulieren ist Kaffeesatzleserei.
Ihre Behauptung Göttingen und Bovenden seien teuer, soweit es sich auf den Wasserpreis bezieht, ist falsch.
Die Garantie zum Erhalt der Brunnen ist für uns eine Voraussetzung für eine abschließende Entscheidung im Rat. So funktioniert Politik. Falls Sie erfahren wollen, wie Politik funktioniert, stet es Ihnen frei sich ebenfalls um ein Mandat zu bewerben.
Wenn Sie als "Förster" WasserQuellen haben, sind Sie von Preissteigerungen bei diesen nicht betroffen.
Eine "Zentralisierung" der Wasserversorgung findet nicht statt. Ausschließlicher Versorger sind und bleiben die Gemeindewerke Bovenden.
Es befinden sich gerade im Grundwasser diverse Stoffe unterhalb der Grenzwerte, so z.B. auch Medikamente, insbesondere Antibiotika, wie Sie auf eine Belastung durch Uran kommen ist mir schleierhaft..
Die Gemeindewerke haben klar dargestellt und durch anerkannte Studien belegt. Mit der Umstellung auf weiches Wasser werden die Kosten trotz 40 Cent Aufpreis pro Kubikmeter sogar insgesamt leicht sinken, da Waschmittel um 30% geringer dosiert werden können und umweltschädliche Reinigungs- und Entkalkungsmittel gespart werden.
Ich erinnere mich noch gut an die Jahre, wo z.B. in Kassel das Wasser der dortigen Brunnen knapp war. Das ist 40 Jahre her und durch eine wesentlich verbesserte Wasserwirtschaft seit dem vermieden worden.
Die Harzwasserwerke gehören mit großer Mehrheit kommunalen Unternehmen. Glauben Sie, dass diese einfach einer Preiserhöhung zustimmen, die sie auch an ihre Kunden weitergeben müssten.
Jedem Einwohner, jeder Einwohnerin stet es frei sich anhand von Fakten zu entschieden, ob wir zukünftig weiches Wasser erhalten werden.
Weder alternative Fakten noch Halbwahrheiten oder Spekulationen sind dabei seriös.
Ihre SPD Bovenden

2

Oliver Stoffers

am um 06:40 Uhr

 

Sie vergessen bei Ihrer ganzen Diskussion über das Wasser, das Thema Unabhängigkeit!

Sie brauchen doch nur mal schauen wem die HarzWasserWerke gehören. Außerdem ist es doch nur eine Frage der Zeit, wann dieses Unternehmen die Preise nochmals deutlich erhöht, weil vielleicht irgendeine Stadtkasse gerade klamm ist. Als soziale Partei sollten Sie auch auf die Nebenkosten von Mietern achten, nicht nur böse Vermieter sind schuld daran, das Göttingen und Bovenden zu teuer sind.
Die Garantie, dass die Brunnen erhalten werden ist doch in ein paar Jahren vergessen, so bald jemand mal die Kosten anfragt. So funktioniert Politik, jeder spricht von Nachhaltigkeit und keiner kapiert was selbst im kleinen damit gemeint ist. Ich kann Ihnen Als "Förster" der in div. Wäldern WasserQuellen hat div. Beispiele von Preissteigerungen nach Zentralisierung der Wasserversorgung nennen. Und zum Dank gibt's noch Uran im Wasser mit dazu... natürlich unterhalb der momentanen Grenzwerte.

Erinnern Sie noch die Jahre an denen das Harz Wasser knapp war, wegen Trockenheit??

Sie SPD gehen schon wieder der Wirtschaft auf den Leim. Erst zuhören, dann nachdenken und dann Gutes tun.


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.